Soll-Ist-Vergleich
Ein Kompass für Ihr Unternehmen
Wer den lieben Gott zum Lachen bringen will, der schmiede Pläne, heißt es in einem bekannten Sprichwort. Die Planung mag noch so gut sein: Der Alltag verändert Prioritäten, Preise, Auslastungen und Kosten. Der Soll-Ist-Vergleich lässt sie Abweichungen und ihre Ursachen erkennen. Er liefert Ihnen Gewissheit darüber, wo Sie stehen und welche Stellschraube wackelt.
Der Soll-Ist-Vergleich im Bereich des Controllings zuhause. Dabei werden geplante Umsätze und Kosten den tatsächlichen Werten gegenübergestellt. Sie sehen, welche Positionen vom Plan abweichen, ob die Ursache im Preis, in der Menge oder in der Kostenstruktur liegt.
Das Ergebnis ist Klarheit im operativen Geschäft – für Entscheidungen aus dem Kopf statt aus dem Bauch.
So arbeiten wir mit Ihnen
Wir starten mit einem Plan von Ihrem Betrieb. Danach legen wir gemeinsam fest, welche Kennzahlen wirklich relevant sind. Im nächsten Schritt besprechen wir die Abweichungen so, dass daraus ein konkreter Handlungsweg entsteht. Der Soll-Ist-Vergleich bleibt dabei pragmatisch. Er soll Ihren Alltag unterstützen, statt ihn zu verkomplizieren. Richtig eingesetzt zeigt dieser Abgleich genau an, in welchen Bereichen des Unternehmens Sie welche Weichen stellen müssen.
Ihr Mehrwert
Wir nehmen keine standardisierten Analysen vor, sondern setzen die Soll-Ist-Analyse genau dort ein, wo die Zahlen die Bedeutung für Ihr Unternehmen haben. Wir klären, welche Vergleichslogik zu Ihrem Betrieb passt und welche Taktung Sinn ergibt.
Wo ist Soll-Ist einsetzbar?
Spontan gesagt: an jeder Ecke des Unternehmens! Die Soll-Ist-Analyse kann beispielsweise für einzelne Produkte, Umsatzgruppen und Abteilungen eingesetzt werden.
Ein Beispiel: Eine industrielle Produktionsfirma legt ein Budget für den Wareneinsatz des kommenden Geschäftsjahres fest (SOLL). Während des laufenden Geschäftsjahres wird eine Soll-Ist-Analyse durchgeführt, um zu prüfen, ob das Soll unter aktuellen Gegebenheiten auch erreicht werden kann.
Es stellt sich heraus, dass das IST vom SOLL abweicht: Die Kosten sind höher als geplant und das Unternehmen läuft Gefahr, dass das festgelegte Budget überschritten wird. Als Ursachen werden hohe Ausschussquoten bei der Produktion sowie Preiserhöhungen bei Lieferanten festgestellt.
Durch Optimierungen der Produktionsprozesse lässt sich der Ausschuss und somit der Bedarf an Rohstoffen reduzieren. Preise können gegebenenfalls neu verhandelt werden und das der strategische Einkauf kann Ausschau nach günstigeren Lieferanten halten.


