Buchführung?
Ausschließlich digital.
Dafür haben wir gleich drei gute Gründe:
- Die Datenqualität: Unsere Beratung ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie aufbaut. Digitale Buchführung gibt uns tagesaktuelle Zahlen, keinen Ordner, der einmal im Quartal eintrifft. Auf dieser Basis können wir Entwicklungen erkennen, solange sie noch steuerbar sind, statt sie im Rückspiegel zu kommentieren.
- Gewonnene Zeit: Sie gewinnen Arbeitszeit zurück. Die Stunden, die bisher in Sortieren und Ablegen geflossen sind, stehen ab sofort für Ihr Kerngeschäft zur Verfügung.
- Vorbildliche Prüfbarkeit: Bei einer Betriebsprüfung entscheidet die Qualität Ihrer Dokumentation über den Ausgang. Digitale Belege sind vollständig, durchsuchbar und revisionssicher archiviert. Das verkürzt Prüfungen und schützt vor Nachzahlungen.
Tagesaktuelle Daten verändern die Beratung
Als Systempartner arbeiten wir mit DATEV Unternehmen online. Dieses Programm bildet die digitale Brücke zwischen Ihrem Betrieb und unserer Kanzlei. Ein möglicher Weg: Sie fotografieren eine Eingangsrechnung mit der DATEV-App auf dem Smartphone, die Software liest die Rechnungsdaten aus und ordnet den Beleg dem passenden Konto zu. Natürlich können Sie auch digitale Rechnungsformate per E-Mail-Rechnungseingang senden, oder eine Rechnung direkt in die DATEV-Lösung einpflegen. Auf unserer Seite sehen wir das Ergebnis unmittelbar – korrekt zugeordnet und digital archiviert. Der gesamte Vorgang dauert Sekunden.
Was das für die Beratung bedeutet, wird oft unterschätzt: Wenn Belege nicht erst am Quartalsende als Paket bei uns eintreffen, sondern laufend digital eingehen, entsteht ein zeitnahes Bild Ihres Unternehmens: Wir können Sie direkt beraten.
Die Buchführung wandelt sich so vom reinen Rückspiegel zum Navigationssystem, das Ihnen hilft einzuschätzen, wohin es geht. Wenn Materialkosten über Monate hinweg schleichend steigen, sehen wir das früh genug, um gemeinsam gegenzusteuern. Wenn ein Geschäftsbereich defizitär wird, fällt das nicht erst beim Jahresabschluss auf, sondern dann, wenn noch Handlungsspielraum besteht.
Welche Arbeit Sie sich sparen
Papierrechnungen wandern nur noch einmal durch die Hand – beim Scannen. Danach liegt alles geordnet bereit. Was wegfällt, ist die gesamte Kette dahinter: das Sammeln auf dem Schreibtisch, das Sortieren nach Datum, das Abheften in den Ordner, das Bringen oder Verschicken zur Kanzlei.
Unsere Mandanten berichten, dass der monatliche Verwaltungsaufwand um mehrere Stunden sinkt. Über ein Quartal gerechnet, wird das unternehmerisch spürbar – als Zeit, die wieder für Akquise und Projektarbeit zur Verfügung steht.
Warum Prüfer digitale Buchführung schätzen
Wenn das Finanzamt eine drei Jahre alte Rechnung sehen will, müssen Sie die nicht mühsam heraussuchen: Der Beleg ist direkt mit dem entsprechenden Buchungsvorgang verbunden und als Datei hinterlegt und erscheint nach einem Klick direkt auf dem Bildschirm. Kein Ordner aus dem Keller, kein Durcharbeiten von Papierstapeln.
Prüfer schätzen das, weil es ihnen die Arbeit erleichtert. Für Sie bedeutet es, dass Betriebsprüfungen in der Regel deutlich schneller und unkomplizierter verlaufen als angesetzt.
Hinzu kommt ein Vorteil, der sich über die Jahre bezahlt macht: Thermobelege verblassen, Tintenstrahlausdrucke werden bei Feuchtigkeit unleserlich. Digitale Belege bleiben unverändert – auch nach zehn Jahren noch im Originalzustand. Für die steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten bedeutet das gewonnene Sicherheit.


